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Leistungen

Emissionserklärung nach 11. BImSchV

Wir erarbeiten die betrieblichen Emissionserklärungen nach § 27 BImSchG in Verbindung mit der Emissionserklärungsverordnung (11. BImSchV). Die Betreiber sind verpflichtet, alle 4 Jahre eine Emissionserklärung abzugeben.

Olfaktometrie

Olfaktometrische Messungen

Bei der Messplanung, der Messdurchführung und der Berichtsfassungen werden die einschlägige Richtlinien und Verordnungen beachtet:

  • DIN 17025 (allgemeine Anforderungen an die Kompetenz von Prüf- und Kalibrierlaboratorien)
  • DIN 13725 (Bestimmung der Geruchsstoffkonzentration mit dynamischer Olfaktometrie)

Raster- und Fahnenbegehung

Geruchsfahnenbegehungen und Geruchsrasterbegehungen werden zur Ermittlung des Ist-Zustandes von Geruchsimmissionen eingesetzt. Sie lassen sich auch zur Bestimmung der Reichweite einer Geruchsfahne, zur Ermittlung der Vorbelastung und zur Erfassung olfaktometrisch nicht bestimmbarer Emissionspotenziale verwenden.

Immissionsprognosen Bioaerosol-Gutachten

Keimgutachten, Immissionsprognosen für Bioaerosole

Für die Beurteilung von PM-10-Staub-Konzentrationen in der Atemluft und Gesamtstaubdepositionen definieren die TA Luft und VDI-Richtlinien klare Regeln. Dagegen sind in der TA Luft nur allgemein formulierte Vorgaben zur Begrenzung mikrobieller Emissionen zu finden, so z. B. in Nr. 5.4.7.1 (Anlagen zum Halten oder zur Aufzucht von Nutztieren).

Geruchsprognose und Geruchskontingentierung

Die Berechnung der relativen Geruchsstundenhäufigkeit und die Beurteilung der Zulässigkeit der Ergebnisse der Geruchsprognose erfolgt unter Berücksichtigung der Geruchsimmissions-Richtlinie (GIRL).

Die Geruchsimmissionsprognose erfolgt unter Beachtung der DIN 17025 (allgemeine Anforderungen an die Kompetenz von Prüf- und Kalibrierlaboratorien) und der VDI 3783 (Qualitätssicherung in der Immissionsprognose).

Naturschutzuntersuchungen

  • Biotoptypenkartierung
  • Vegetationskartierung
  • Faunistische Kartierung (insbes. Brutvögel, Zauneidechsen, Laufkäfer, Spinnentiere, Amphibien, Hamster, Maulwürfe)
  • Zauneidechsenschutzkonzepte
  • FFH-Verträglichkeitsprüfung und FFH-Verträglichkeitsvorprüfung
  • SPA-Verträglichkeitsprüfung und SPA-Verträglichkeitsvorprüfung
  • Spezielle artenschutzrechtliche Prüfung (saP)
  • Gewässeruntersuchungen
  • Bodenkundliche Untersuchungen

Umweltverträglichkeitsstudien

In der Umweltverträglichkeitsstudie (UVS) werden die Umweltauswirkungen des Vorhabens ermittelt, beschrieben und beurteilt. Die UVS ist Grundlage der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) nach dem Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz (UVPG).

Immissionsprognosen

Gerüche und luftgetragene Stoffe

Die Beurteilung der Immissionen von Gerüchen, Stäuben, Keimen, Ammoniak und anderen luftgetragenen Stoffen setzt entsprechende qualifizierte Ausbreitungsrechnungen voraus, die entsprechende Prognosen über die Dauer, die Häufigkeit und/oder die Konzentration der Einwirkung zulassen.

Die Prognosewerte lassen sich dann mit entsprechenden Richt- oder Grenzwerten vergleichen.

Genehmigungsantrag nach BImSchG

Wir erstellen Genehmigungsantragsunterlagen nach

  • Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) ggf. in Verbindung mit dem Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz (UVPG)
  • Raumordnungsgesetz (ROG)
  • Baugesetzbuch (BauGB) sowie
  • Anträge auf wasserrechtliche und naturschutzrechtliche Erlaubnisse

Die breit gefächerte Kompetenz und die Erfahrungen unseres Teams ermöglicht es uns, auch für komplexe und öffentlichkeitswirksame Großvorhaben im ländlichen Raum und in der Industrie Antragsunterlagen zu entwickeln und Genehmigungsverfahren risikominimierend und konfliktausgleichend zu steuern.

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