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Staubgutachten

Staubimmissionsgutachten beinhalten die Ermittlung und die Beurteilung von luftgetragenen Partikeln und ggf. Vorschläge zur Vermeidung und Minderung schädlicher Konzentrationen oder Depositionen. 
Je nach  Untersuchungsgegenstand können sehr unterschiedliche Stoffgruppen im Fokus stehen: Neben den Staubpartikeln (PM-2,5-Staub, PM-10-Staub, Gesamtstaub) können u. a. Staubinhaltsstoffe wie Schwermetalle, Rußpartikel oder Bioaerosole Gegenstand der Betrachtung sein.

Regelmäßig werden die Einwirkungen von Staubimmissionen auf Wohnnutzungen, empfindlichen Bodenflächen, geschützte Biotope und Wasserflächen untersucht. Die Sicherung der Luftqualität in Luftkurorten genießt eine besondere Bedeutung.  
Typische Staubemittenten sind u. a. Straßen, Recyclinganlagen, Kiesabbau, Bergbau, Kompostierungsanlagen, Erdenwerke, Holzverarbeitung, Zementherstellung, Anlagen der Intensivtierhaltung, Umschlagflächen für Baustoffe, Pferdehaltungen, Getreidelager, Futtermittelherstellung und Großbaustellen.

Beurteilungsmaßstäbe im Baugenehmigungsverfahren, immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren oder Planfeststellungsverfahren liefern unter anderem die TA Luft, die 39. BImSchV und die VDI-Richtlinie 3790.

isualisierung der Ergebnisse der Ausbreitungsberechnung nach TA Luft

Visualisierung der Ergebnisse der Ausbreitungsberechnung nach TA Luft mit prognostischem Windfeldmodell für Staubemissionen durch Kfz-Verkehr in komplexer Bebauung (Vogelperspektive)

Ergebnisdarstellung einer PM10-Staubimmissionsprognose nach TA Luft mit diagnostischem Windfeldmodell

Ergebnisdarstellung einer PM10-Staubimmissionsprognose nach TA Luft mit diagnostischem Windfeldmodell