
Die Genehmigungsverfahren für Tierhaltungsanlagen stehen nicht allein wegen ihrer Emissions- und Immissionswirkungen im Blickpunkt des öffentlichen Interesses. Sie unterliegen wegen den gegenüber Industrie- und gewerblichen Anlagen geringeren Möglichkeiten der Standortanpassung besonderen Anforderungen. Die Zielkonflikte zwischen möglichst artgerechter Tierhaltung, geringem Energieeinsatz und freier Lüftung einerseits und immissionsarmen Wirkungen auf die Schutzgüter andererseits führen zu komplexen Beurteilungs- und Entscheidungssituationen.

Wichtigste Aufgabe bleibt es, geeignete Standorte mit möglichst geringen Umweltkonflikten zu finden. Gelingt das nicht, ist in jedem Einzelfall zu prüfen, welche Maßnahmen zur Immissionsminderung standortgerecht sind. Wir empfehlen, bereits in einem frühen Planungsstadium tierhalterische Anforderungsprofile mit den Zielrichtungen des Immissionsschutzes abzustimmen.
Zu unseren Projekten zählen die Beurteilung der Umwelteinwirkungen von Schweinehaltungsanlagen, Rinderhaltungsanlagen, Legehennenhaltungsanlagen, Geflügelmastanlagen, Putenelterntierhaltungsanlagen und Biogasanlagen als Nebeneinrichtungen.

Unsere zufriedenen Kunden sind unsere beste Referenz: